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Ziel und Zweck der Behandlung

Ziel der Schematherapie ist es, dem Patienten dabei zu helfen, sich von schädlichen Lebensmustern zu lösen und durch die Veränderung von Schemata und Modi dahin zu kommen, im Alltag die Grundbedürfnisse in einer der Situation entsprechenden Weise befriedigen zu können.

Die Schematherapie vermittelt nicht nur angemessene, zielführende Verhaltensfertigkeiten, sie schließt die grundlegende Arbeit der Persönlichkeitsveränderung ein. 

Ziel der Therapie ist die Entfaltung des gesunden Erwachsenen-Modus, der in der Lage ist, für das verwundbare Kind in sich zu sorgen und dabei auf die Kompetenz des gesunden Erwachsenen zugreifen kann. Er kann beruhigend auf schädliche Bewältigungsmodi  einwirken und sie mit anderen Strategien ersetzen, indem er z.B. aufsteigende Emotionen zulässt, mit anderen Menschen in Verbindung tritt und seine Bedürfnisse äußert.

An die Stelle des wütenden impulsiven Kind-Modus treten angemessene Formen der Gefühlsäußerung: Bedürfnisse  können auf selbstbewusste, erwachsene Art geäußert und geltend gemacht werden.
Der strafende Eltern-Modus wird bekämpft und verbannt, an seine Stelle tritt die Fähigkeit, sich selbst in positiver Weise zu motivieren und Fehler zu korrigieren. Der erfolgreich therapierte Patient ist in der Lage, den Glücklichen Kind-Modus zuzulassen und seine Umwelt zu erkunden, um herauszufinden, was ihm im Leben Freude macht. Spielen ist erlaubt!

Insbesondere bei Patienten mit der Diagnose „Persönlichkeitsstörung“ hat sich die Wirksamkeit der Schematherapie hervorragend bewährt. Menschen mit einer Persönlichkeitsstörung sprechen auf Grund ihrer rigiden, dysfunktionalen und negativen Denkstrukturen häufig nicht ausreichend auf eine kognitive Verhaltenstherapie an. Eine vielversprechende Möglichkeit bietet die Schematherapie mit ihrem integrativen Therapiekonzept, das Elemente der Gestalttherapie, der Bindungstheorie und psychoanalytische Sichtweisen mit der kognitiven Verhaltenstherapie vereint.