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Nachricht

Unter den TOP 10 bei Brustkrebs-Therapiestandards

Deutsche Rentenversicherung bescheinigt Klinik Reinhardshöhe überdurch-schnittliche Qualität

22.03.2016, Klinik Reinhardshöhe

Im aktuellen Qualitätsbericht der Deutschen Rentenversicherung (DRV) hat die Dr. Ebel Fachklinik Reinhardshöhe in Bad Wildungen mit 99 von 100 Qualitätspunkten ein Spitzenergebnis erreicht. Sie landet damit auf Platz 7 und befindet sich unter den TOP 10 von insgesamt 91 fachgleichen Einrichtungen. 

Die erfolgreiche Bilanz der hessischen Dr. Ebel Fachklinik für Onkologie, Lymphologie und Orthopädie bezieht sich auf die Reha-Therapiestandards, die die Mindestanforderungen an die therapeutische Versorgung, bezogen auf eine Fachabteilung, definieren. Für den vorliegenden Ergebnisbericht wurden Fälle ausgewertet, die im Jahr 2014 eine Rehabilitation mit der Erstdiagnose Brustkrebs beendeten. 

„Über diese Platzierung freuen wir uns. Sie zeigt uns, dass sich die Bemühungen, das Qualitätsthema täglich zu leben, auszahlen“, erklärt Reinhard Klinge, Klinikleiter der Klinik Reinhardhöhe.

Die Auswertungen zu den Reha-Therapiestandards bilden die Zusammenfassung der in den Reha-Entlassungsberichten dokumentierten therapeutischen Leistungen. Gemessen und beurteilt wurde die Qualität der Therapiemodule u.a. wie Bewegungs- und Lymphödem-Therapie, Patienten- und Ernährungsschulung, psychologische Beratung und Entspannungstraining. 

In diese Auswertungen zu den Reha-Therapiestandards (RTS) Brustkrebs werden Fachabteilungen einbezogen, aus denen mindestens 50 Reha-Entlassungsberichte für Rehabilitanden der Deutschen Rentenversicherung mit einer entsprechenden Diagnose vorliegen. Die Auswertungen wurden im Jahr 2007 erstmalig für alle RV-Träger und Fachabteilungen erstellt und versandt. Die erhobenen und ausgewerteten Daten werden jährlich an die Reha-Einrichtungen und die Rentenversicherungsträger zurückgemeldet. Sie ermöglichen einen Vergleich mit fachgleichen Reha-Einrichtungen.

Ziel der Reha-Qualitätssicherung der Rentenversicherung ist eine am Rehabilitanden bzw. Patienten orientierte Qualitätsverbesserung der medizinischen Rehabilitation. Zusätzlich sollen Leistungsreserven in den Rehabilitationseinrichtungen erschlossen werden.

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