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Verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation Orthopädie

Was ist VOR?

Die Verhaltensmedizinische Orthopädie erfasst die Zielgruppe von Patienten im Überschneidungsbereich Orthopädie und Psychosomatik, zweier bedeutungsvoller Indikationsbereiche im Bereich der Rehabilitation. Eine institutionelle Zuordnung der Patienten zu den entsprechenden Behandlungseinheiten könnte sowohl zur Psychosomatik wie auch zum jeweiligen somatischen Indikationsbereich, der Orthopädie, erfolgen. Diese Ausschließlichkeit der Zuordnung soll bei gleichzeitigem Vorliegen gesundheitsgefährdender somatischer und psychischer Belastungen verhindert werden. Im Mittelpunkt stehen dabei die Krankheitsfolgen vornehmlich chronischer Erkrankungen.

Ziel der verhaltensmedizinischen Rehabilitation ist:

  • 1. Die stärkere Einbindung der Rehabilitanden in den Rehabilitationsprozess durch partizipative Entscheidungsfindung
  • 2. Ein konsequenter Bezug zur Internationalen Klassifikation von Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) zur Betonung des ganzheitlichen Ansatzes der Rehabilitation
  • 3. Eine stärkere Fokussierung der medizinischen Rehabilitation auf psychische Belastungen und Begleiterkrankungen durch Integration der psychologischen Diagnostik und Therapiemöglichkeiten in den Rehabilitationsprozess.