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Rehabilitation Neurologie

Die Rehabilitationsbehandlung basiert auf der Anwendung des modernen Standards der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF). Die Funktionsdefizite und die daraus entstehenden Alltags- oder/und beruflichen Behinderungen werden bei jedem Patienten im Aufnahmeverfahren analysiert. Beteiligt sind daran alle Berufsgruppen, die in die Rehabilitationsbehandlung eingebunden sind (Ärzte, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Psychotherapeuten, Sporttherapeuten, Sozialdienst). Basierend auf den dort gewonnenen Erkenntnissen wird das Rehabilitationsprogramm zusammengestellt mit dem Ziel, die individuellen Defizite der Patienten bestmöglich aufzutrainieren. Rehabilitationsbegleitend werden auch die sogenannten Kontextfaktoren eruiert. Diese bestehen aus Lebenshintergrund einer Person mit zwei wesentlichen Komponenten: Umweltfaktoren (materielle, soziale und einstellungsbezogene Umwelt, in der Menschen leben und ihr Leben gestalten) und personenbezogenen Faktoren (der spezielle Hintergrund des Lebens und der Lebensführung einer Person). Diese Faktoren haben einen positiven oder negativen Einfluss auf die individuelle Lebensführung und können daher auch krankheitsauslösend oder -verstärkend wirken. Soweit nötig, werden die Patienten informiert oder geschult, die Kontextfaktoren für ihre langfristige Gesundheit günstig zu beeinflussen.