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Impressionen

Potsdam und Umgebung

"Diese Welt zwischen dem Heiligen See und dem Jungfernsee und den milde sich weitenden Buchten der Havel ist ein Ensemble voller Poesie." (Wolf Jobst Siedler)

Rehabilitation in einer Umgebung, in der Besucher aus aller Welt ihren Urlaub verbringen. Potsdam ist zweifellos eine der schönsten Städte Deutschlands. Eingebunden in diese reizvolle Kulturlandschaft mit ihren Schlössern und historischen Parkanlagen, die seit 1990 zum UNESCO-Welterbe gehören, empfiehlt sich die brandenburgische Landeshauptstadt als internationales Reiseziel für unterschiedlichste Interessen und Ansprüche.

Stolze zwölf Schlösser können unsere Gäste auf ihren Spaziergängen erkunden. Die historischen Quartiere die russische Kolonie Alexandrowka, das Holländische Viertel mit seinen roten Backsteinhäusern und das einstige böhmische Weberviertel verleihen Potsdam das Flair einer europäisch geprägten Stadt.

Mit dem Filmpark Babelsberg, der Naturerlebniswelt „Biosphäre“, dem Volkspark auf dem ehemaligen BUGA-Gelände, der Ausflugsschifffahrt auf der Havel und ihren Seen und dem Krongut Bornstedt hat die Stadt Ihnen ganz besondere Attraktionen zu bieten, die einen Potsdam-Besuch zum Erlebnis machen. Das vielseitige kulturelle Angebot in der Schiffsbauergasse, der Historischen Mitte Potsdams sowie an zahlreichen anderen Orten rundet das Potsdam-Angebot ab.

Wir möchten Ihnen nur einige der Hauptattraktionen vorstellen, die zu Fuß, per Rad oder öffentlichen Verkehrsmitteln leicht zu erreichen sind:

  • Russische Kolonie Alexandrowka (4,3 km entfernt)
  • Krongut Bornstedt (6,3 km)
  • Schloss und Park Babelsberg (9,4 km entfernt)
  • Holländisches Viertel (5,3 km entfernt)
  • Innenstadt (5 km entfernt)
  • Biosphäre und Volkspark
  • Filmpark Babelsberg
  • Glienicker Brücke (6,4 km entfernt)

Russische Kolonie Alexandrowka

Ein russisches Dörfchen im Norden von Potsdam. Die Kolonie ist im 19. Jahrhundert auf Wunsch Friedrich Wilhelm III. zum Gedenken an seinen verstorbenen Freund Zar Alexander I. angelegt worden. Das Kunstdorf besteht aus zwölf Gehöften, einem Aufseherhaus im Kreuzungsmittelpunkt der Anlage sowie einem königlichen Landhaus und einer russisch-orthodoxen Kapelle auf dem sich anschließenden Kapellenberg.

Die von Peter Joseph Lenné entworfene Anlage war zugleich ein Anschauungsobjekt für die mustergültige Obstkultur, die zur Beförderung der Agrarkultur in Preußen gedacht war. Erstbewohner des Dorfes waren ehemalige Angehörige eines russischen Soldatenchores. Seit 1999 gehört die Kolonie zum Welterbe. Im Aufseherhaus befindet sich heute eine russische Teestube, die zum Verweilen einlädt. Gleich daneben befindet sich das private Museum Alexandrowka, das mit einer Dauerausstellung Einblicke in die Geschichte des Hauses, die Entstehung der Kolonie und ihre geschichtlichen Hintergründe bietet.

Schloss Sanssouci im Park Sanssouci

Schloss Sanssouci – „ohne Sorge“ – war der Lieblingsort von Friedrich dem Großen. Es diente ihm als Sommerresidenz und Lustschloss, in dem er vor allem sein Privatleben genießen wollte. Das Schloss wurde Mitte des 18. Jahrhunderts nach Vorstellungen und Skizzen des Königs auf dem terrassierten Weinberg errichtet. Es gilt als Hauptwerk deutscher Rokokoarchitektur. Die von Pracht und Eleganz geprägten Räume sind original ausgestattet.

Das Neue Palais ist das größte Bauwerk im Park Sanssouci. Das gewaltige Schloss mit hoher Tambour-Kuppel diente Friedrich II. vornehmlich der Repräsentation und als Gästeschloss. Er selbst hat dort so gut wie nie gewohnt. Von den 200 Schlossräumen können heute etwa 60 besichtigt werden, darunter der Grottensaal, die Marmorgalerie und Gästeappartements. Im Südflügel des Neuen Palais’ befindet sich das Schlosstheater, das auch heute noch als Spielstätte dient.

Die Bildergalerie in unmittelbarer Nachbarschaft des Schlosses Sanssouci ist der erste eigenständige Museumsbau auf deutschem Boden. Sie wurde Mitte des 18. Jahrhunderts für die Gemäldesammlung Friedrichs II. geschaffen. In den kostbar ausgestatteten Räumen sind Werke des italienischen, niederländischen und flämischen Barock ausgestellt, darunter Werke von Caravaggio und von Peter Paul Rubens.

Krongut Bornstedt

Nur 400 Schritte vom Schloss Sanssouci entfernt liegt ein "italienisches Dörfchen": das Krongut Bornstedt, einst Landsitz der preußischen Krone. Seit 2002 erstrahlt das aufwändig restaurierte Bauensemble wieder in neuem Glanz. Auch das Innenleben des ehemaligen Mustergutes der Hohenzollern entführt in die Historie.

Im Hof-Brauhaus ist die seit 1689 bestehende Tradition des Brauens und Brennens zu erleben - und in Form des Bieres „Bornstedter Büffel“ zu märkischen Speisen auch zu genießen. Für weitere kulinarische Genüsse sorgen die Weinscheune Habel, die Königliche Hofbäckerei und das Café Victoria.

In der Brandenburg Manufaktur wird alte Handwerkskunst lebendig. Sie können Hut- und Putzmachern, Zinngießern, Webern, Keramikern und Kerzenmachern über die Schulter schauen, wenn sie in traditioneller Form ihre Waren herstellen und verkaufen.

Schloss Cecilienhof und Neuer Garten

Cecilienhof ist das Schloss, in dem vom 17. Juli bis 2. August 1945 die Potsdamer Konferenz der Siegermächte des Zweiten Weltkrieges stattfand. Es ist der letzte Schlossbau der Hohenzollern. Kaiser Wilhelm II. ließ Cecilienhof 1914 bis 1917 im Norden des Neuen Gartens errichten. Das aus Backstein und Holz errichtete Schloss passt sich gut in die natürliche Umgebung ein. Das Schloss beherbergt heute ein Hotel. Im Museum kann man sich über das Potsdamer Abkommens und die wechselvolle Geschichte des Hauses informieren.

Die Meierei im Neuen Garten, direkt am Jungfernsee gelegen und unweit von Schloss Cecilienhof,hat eine unvergleichbare Lage. Seit 1945 ein Ruinendasein fristend, wurde die im normannischen Stil gehaltene Meierei im Jahr 2003 als Gasthaus-Brauerei wiedereröffnet.

Schloss und Park Babelsberg

Der Blick vom Schlosspark Babelsberg auf den Tiefen See und den Jungfernsee, die Havel und die berühmte Glienicker Brücke ist einzigartig. Peter Joseph Lenné und Fürst von Pückler-Muskau gaben dem Landschaftspark seine romantische Gestalt. Dessen Mittelpunkt ist das Schloss Babelsberg. Es war mehr als 50 Jahre der Sommersitz Kaiser Wilhelms I. Besonders reizvoll sind der Tanzsaal mit seinem Sternenhimmel und der beeindruckende Ausblick.

Weitere Stationen bei einem Spaziergang durch den Park Babelsberg sind das Kleine Schloss und das Dampfmaschinenhaus am Ufer der Havel, der Flatowturm, die Gerichtslaube, der Marstall und das Matrosenhaus.

Holländisches Viertel und Innenstadt

Bei Einheimischen und Besuchern gleichermaßen beliebt ist das Holländische Viertel. Es besteht aus vier Karrees mit etwa 150 Backsteinhäusern in holländischem Stil - unverputzt, mit weißen Fugen, Fensterläden und zum Teil geschwungenen Giebeln.

Das europaweit einzigartige Bauensemble wurde für holländische Handwerker erbaut, die König Friedrich Wilhelm I. - der Soldatenkönig - nach Potsdam geholt hatte. Schlendern Sie durch das Viertel, und entdecken Sie die vielen exklusiven Läden und gemütlichen Cafés und Restaurants, die neben der Architektur das besondere Flair des Viertels ausmachen.

Innenstadt

Wandeln Sie durch die Zeiten bei einem abwechslungsreichen Spaziergang durch Potsdams Innenstadt: vom Alten Markt zum Neuen Markt mit Abstecher in den Neuen Lustgarten, vorbei am Stadtkanal bis zum Holländischen Viertel. Zum Flanieren laden die Brandenburger Straße - von den Potsdamern auch liebevoll "Boulevard" genannt - und ihre Seitenstraßen ein.

Hier - wie im Holländischen Viertel - gibt es viele kleine und große Läden, gemütliche Cafés und Restaurants. Das Karstadt Stadtpalais mit seinem wunderschönen Lichthof lohnt einen Besuch, auch wenn man nicht einkaufen möchte. Architektonisch reizvoll sind außerdem das Brandenburger und das Nauner Stadttor.

Biosphäre und Volkspark

Die Biosphäre in Potsdams Norden bietet eine einzigartige Naturerlebniswelt. Zu Lande, zu Wasser und in der Luft geht es auf Entdeckungstour entlang der 20.000 tropischen Pflanzen und Bäume. Am Mangrovensumpf vorbei, durch einen Palmenhain, immer auf der Spur von Fürst Pückler, der die Besucher in der Biosphäre akustisch begleitet. In der fantastischen Forschungsstation des Fürsten können Sie den Geheimnissen des Meeres auf den Grund gehen. Oder Sie beobachten die tropische Pflanzenwelt der Biosphäre aus der Sicht eines Vogels und blicken von oben auf die Baumwipfel.

Die Biosphäre befindet sich im Volkspark, einer faszinierenden Parkanlage zwischen dem Park Sanssouci und dem Neuen Garten. Der Volkspark wurde auf einem ehemals militärisch genutzten Gelände eigens für die Bundesgartenschau 2001 hergerichtet und bietet eine bunte Mischung unterschiedlicher Materialien und Pflanzen sowie interessante Architektur. Sportbegeisterte finden hier ein ideales Angebot mit Skateparcours, Wasser- und Sandspielplätzen, Basketball- und Bolzplätzen, einen vier Kilometer langen Rundweg und vielem mehr. An den Wochenenden gibt’s ab Ende April ein vielfältiges Programm mit Musik, Feuerwerk und kulturellen Highlights.

Filmpark Babelsberg

Direkt vor den Toren Berlins entführt Sie der Filmpark Babelsberg in die Welt von Film und Fernsehen. 

Der Filmpark Babelsberg versteht sich seit 20 Jahren als die Erlebnisplattform der Medienstadt und ihrer 100jährigen Geschichte. Alles was zum Film gehört, ist hier für Besucher in Szene gesetzt: Kulissen, Requisiten, Kostüme und technisches Equipment von gestern und heute. Im Atelier der Traumwerker zeigen Kunstmaler, Stuckateure, Kostüm- und Maskenbildner, wie perfekte Illusionen entstehen. In einmaligen Shows beweisen Stuntmen, Pyrotechniker und Filmtiertrainer ihre Perfektion. Mit welchen Tricks die Film- und Fernsehprofis arbeiten, erfährt der Gast auch in einzigartigen Kulissen und Ausstellungen.

Glienicker Brücke

Die Glienicker Brücke verbindet über die Havel hinweg die Städte Berlin (Ortsteil Wannsee) und Potsdam. Ihren Namen verdankt sie dem in der Nähe gelegenen ehemaligen Gut Klein Glienicke, an dessen Stelle heute das liegt. Weltweit bekannt wurde die Glienicker Brücke durch den spektakulär inszenierten dritten und letzten Agentenaustausch am 11. Februar 1986. Heute ist sie ein Symbol für das Zusammenwachsen von Ost und West.

Berlin und Umgebung

  • Strandbad Wannsee (14,6 km entfernt)
  • Schloss Charlottenburg (22 km entfernt)
  • Potsdamer Platz (28 km)
  • Friedrichstrasse und Gendarmenmarkt (28,3 km entfernt)
  • Tiergarten und Siegessäule (25,1 km entfernt)
  • Brandenburger Tor / Unter den Linden (27,2 km entfernt)
  • Museumsinsel (28,6 km entfernt)
  • Kurfürstendamm (22,8 km entfernt)

Weitere Informationen über touristische Angebote der Umgebung erfahren Sie hier: