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Kooperationen

Die Heinrich-Heine-Klinik in Potsdam wird federführend von der Deutschen Rentenversicherung Bund belegt und nimmt regelmäßig an der Qualitätssicherung teil.

Daneben bestehen Versorgungsverträge mit allen Sozialversicherungsträgern (DRV Land, Knappschaft, Gesetzliche Krankenkassen) sowie mit privaten Krankenversicherungen. Lesen Sie mehr dazu unter Ihre Behandlung.

 

Um eine ganzheitliche Versorgung und Diagnostik auf breitem fachärztlichen Gebiet leisten zu können, kooperiert die Heinrich-Heine-Klinik in Bezug auf die ambulante vorstationäre Versorgung und die Nachsorge-Behandlung eng mit Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung und verschiedenen ambulanten Praxen: 

Das St. Josefs Krankenhaus in Potsdam verfügt über 244 Betten mit den Schwerpunkten in den Fachabteilungen Chirurgie, Frauenheilkunde, Innere Medizin und Neurologie und über eine große diagnostische Radiologie.
Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité ist das St. Josefs Krankenhaus ein moderner und fachlich hochqualifizierter Kooperationspartner.

Durch die Kooperation mit dem Vivantes Klinikum Spandau wird das Spektrum der Heinrich-Heine-Klinik insbesondere durch die enge Zusammenarbeit mit der Fachabteilung für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik erweitert. 

Das Psychotherapeutisches Zentrum Therapeuticum ist ein Bindeglied zwischen ambulanter und stationärer psychotherapeutischer Versorgung / Nachsorge. 

 

Da uns auch die Zukunft der Medizin und Therapie sehr am Herzen liegt, haben wir verschiedene Kooperationspartner im Bereich der Forschung und Lehre:

Seit 2017 beteiligt sich die Heinrich-Heine-Klinik an der Stiftungsprofessur für Rehabilitationswissenschaften an der Universität Potsdam.
Im Rahmen dieser Kooperation unterstützen wir Forschungsprojekte und tragen zur Weiterentwicklung von Diagnostik, Therapie und wissenschaftlichen Erkenntnissen bei.

Studentenausbildung an der Universität Potsdam, Hospitationsveranstaltungen und Seminare in der Heinrich-Heine-Klinik

 

Im Zuge der Forschung wirken wir aktiv an unterschiedlichen Forschungsprojekten mit:

  • DepReha: Der Einfluss unterschiedlicher Behandlungssettings auf den Therapieerfolg bei Patienten mit depressiven Erkrankungen in der der Rehabilitation  (Uni Potsdam, DRV Berlin-Brandenburg)
  • Projekt „Von der medizinischen und der beruflichen Rehabilitation zur nachhaltigen Wiedereingliederung in der Arbeit“ (Humboldt-Universität Berlin, Institut für Rehabilitationswissenschaften, DRV Bund)

  • PRO-FI-Studie – Versorgung von Rehabilitanden mit Fibromyalgie in der stationären Rehabilitation (Institut für Rehabilitationsforschung Norderney, Klinikum Bad Rothenfelde, DRV Westfalen)

  • Forschungsgruppe Psychosomatische Rehabilitation der Charité unter der Leitung von Prof. M. Linden (Verbitterungsstörung und Weisheitstherapie, Kardiopsychosomatik und Psychokardiologie, Nebenwirkungen von Psychotherapie)
    Erhebungen zu Belastungen, Verbitterungserleben und Weisheitskompetenzen im Rahmen der Basisdokumentation