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Ihre Reha

Behandlungskonzept

„Wir tun alles, damit der Patient finden kann, was seine Seele und sein Körper brauchen, und was seine Selbstheilungskräfte mobilisiert.“ (Dr. med. Barbara Lieberei, Chefärztin)

Finden, was dem Patienten gut tut! Diesem Auftrag fühlt sich das größte Fachzentrum für Psychosomatik und stationäre Psychotherapie in Berlin-Brandenburg, die Heinrich-Heine-Klinik, verpflichtet. Dazu gehören medizinische und pflegerische Kompetenz, menschliche Zuwendung und ein Ambiente zum Wohlfühlen. All diese Attribute erfüllt die Heinrich-Heine-Klinik in optimaler Weise.
Die medizinische Kompetenz spiegelt sich durch vielfältige fachärztliche und psychotherapeutische Qualifikationen wider.

Der umfassende ganzheitliche Ansatz der Klinik bietet die Gewähr, dass körperliche Symptome und seelische Probleme gleichberechtigt behandelt werden. Dies geschieht im Wissen, dass eine rein medizinische Therapie häufig genauso wenig zu helfen vermag wie eine rein psychologische.

Wir arbeiten nach einem integrativen Konzept auf tiefenpsychologisch-psychodynamischer Grundlage, in das verhaltenstherapeutische Problem-Bewältigungsstrategien sowie Prinzipien aus der systemischen und der Körperpsychotherapie integriert sind. Wir arbeiten dabei im Unterschied zu vielen anderen psychosomatischen Kliniken überwiegend in sog. "geschlossenen" Bezugsgruppen, d.h. es findet ein geschlossener Gruppenprozess mit gemeinsamer An- und Abreise statt.

Symptome, leidvolles Verhalten oder ungünstige Muster der Beziehungsgestaltung können mit der Lebensgeschichte und spezifischen Bewältigungsformen (sog. Abwehrmechanismen) in Zusammenhang gebracht und so verstanden werden. Symptome oder ungünstige Verhaltensmuster sehen wir weniger als Defizite sondern als Ausdruck einer (noch) blockierten, aber anstehenden Entwicklungsaufgabe. Wir versuchen in der stationären Psychosomatik eine Entwicklung anzustoßen, die mit dem Satz „Verstehe dich selbst besser und verhalte dich günstiger“ beschrieben werden kann.

Es handelt sich oft um völlig neue Erfahrungen, die nur anhaltende Wirkung haben, wenn auch die emotionalen Persönlichkeitsbereiche erreicht werden. Jeder Mensch hat nicht nur Störungen oder Probleme sondern auch Fähigkeiten und Kraftquellen. Diese wieder zu entdecken, kann ein intrapsychischer Prozess sein, er kann sich aber auch in konkretem Handeln, z. B. dem Wiederaufgreifen eines Hobbys äußern.

 
Was gegen eine Reha-Behandlung in unserer Klinik spricht…

  • eine akute Suchtproblematik
  • akute Suizidalität
  • Psychosen, Schizophrenie, Wahnerkrankungen im Akutstadium
  • Pflegebedürftigkeit, Bettlägerigkeit
  • Erkrankungen, bei denen es nicht möglich ist, aktiv an den Therapien teilzunehmen

Behandlungsziele

Ziel der Rehabilitation ist es, drohende und bereits eingetretene Beeinträchtigungen der Teilhabe am Arbeitsleben und/oder am Leben in der Gesellschaft durch frühzeitige Einleitung geeigneter, rehabilitativer Maßnahmen zu mindern, ihre Verschlimmerung zu verhindern oder ihre Folgen zu mildern.

Diese Ziele werden individuell mit jedem Patienten abgestimmt und festgelegt, ausgerichtet an den Beeinträchtigungen des Betroffenen und seinem sozialen Kontext. Sie werden zu Beginn der Behandlung zu Ihren Behandlungszielen sowohl auf seelischer wie auf körperlicher Ebene befragt.

Die Ziele Ihrer Rehabilitation orientieren sich an Ihren individuellen Beeinträchtigungen. Chronische Erkrankungen führen häufig zu einer Beeinträchtigung von Aktivitäten. Ziele der Behandlung sind deshalb die Vermeidung, Beseitigung und Verminderung von Beeinträchtigungen des täglichen Lebens, sowie die Verbesserung und Erhalt der Selbstständigkeit.

Ein weiteres Ziel der Rehabilitation ist die Verbesserung der Lebensqualität und der Teilhabe an bedeutenden Lebensbereichen wie z. B. im Bereich von Arbeit und Beschäftigung, der Selbstversorgung, des häuslichen und sozialen Lebens. Für die Rehabilitationsplanung und -zielsetzung ist dabei Ihre individuelle Lebenssituation von Bedeutung.

Der Behandlungsansatz ist multimodal, multiprofessionell und orientiert sich am bio-psycho-sozialen Gesundheitsmodell. Die Therapiemodelle orientieren sich an den aktuellen Behandlungsstandards und Ihren individuellen Bedürfnissen.

Alle Rehabilitationsmaßnahmen in Medizin, Pflege und Therapie ausgerichtet sind zum Erreichen dieser Ziele ausgerichtet. Natürlich ist hier auch die bewusste und aktive Mitarbeit des Rehabilitanden gefordert, um gemeinsam gute Behandlungsergebnisse erreichen zu können.