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Tinnitus

Tinnitus – Pfeifen, Klingeln, Zirpen, Rauschen, Brummen, Dröhnen in den Ohren oder im Kopf – kann nach Schädigung des Innenohres (z.B. durch Hörsturz oder Lärm) oder auch spontan auftreten.

Nimmt der Tinnitus einen zu großen Raum bei der Aufmerksamkeit ein, etwa bei einem starken subjektiven Hilflosigkeitsgefühl, wird er mitunter chronisch. Der permanente Verlust der Stille kann als quälend empfunden werden, es kann zu Konzentrations- und Schlafstörungen, Erschöpfung und Depressivität führen.

In der Heinrich-Heine-Klinik wird Tinnitus als Begleitsymptom anderer seelischer Erkrankungen behandelt. Es besteht die Möglichkeit des Austauschs mit der Deutschen Tinnitus-Liga (DTL).

Tinnitus-Betroffene ziehen sich – besonders wenn eine begleitende Hyperakusis (Geräuschempfindlichkeit) vorliegt – von Freunden zurück („Dem müden Ohr ist jedes Wort zu viel“) und meiden gesellige Anlässe. Das Ventilatorgeräusch eines Computers kann genauso unerträglich werden wie das Brummen des Kühlschrankes oder gar das eigene Lachen.

Bei der Therapie wird die medizinische Situation optimiert (z.B. Hörgeräteakustik), im Tinnitusseminar werden hilfreiche Informationen zum Abbau des „Feindbildes Tinnitus“ gegeben, Techniken zum Abbau des Belästigungsgrades durch Tinnitus und/oder Umweltgeräusche werden vorgestellt. Hintergrundprobleme wie Konflikte am Arbeitsplatz oder in der Familie, Depressivität und Perspektivenlosigkeit, die die Symptomatik verstärken, können psychotherapeutisch bearbeitet werden. Flankiert wird dies durch Entspannungsübungen und körperliche Aktivierung.