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Schlafstörungen

Überwiegend wird unter dem Begriff „Schlafstörung“ ein „zu wenig“ an Schlaf verstanden. Dabei sind die Schlafqualität und/oder Schlafmenge in Bezug auf das Schlafbedürfnis des Betroffenen vermindert. In den westlichen Industrieländern ist von einer Häufigkeit von Schlafstörungen bei ca. 25% der Bevölkerung auszugehen. Schlafstörungen treten häufig auch im Rahmen seelischer Erkrankungen auf.

Bei einer nicht-organischen Schlafstörung hat für den Betroffenen häufig eine Belastungssituation bestanden, und die damit in Verbindung stehende Schlafstörung dauert auch nach Wegfall dieser Belastung an. Der Betroffene befindet sich in der Regel in einem Kreislaufgeschehen aus Überregung, negativen auf den Schlaf bezogenen Gedanken und der Angst vor dem Thema „Schlaf“.

In der Heinrich-Heine-Klinik können Patienten mit Schlafstörungen im Rahmen der Behandlung seelischer Erkrankungen therapiert werden, wobei zugrunde liegende Konflikte psychotherapeutisch bearbeitet werden können. Wir bieten Ihnen Information und Hinweise zu einer erfolgreichen Schlafhygiene, vermitteln Ihnen Aspekte, die Sie selbst konkret umsetzen können.

Nächte können zum Alptraum werden, wenn Körper und Geist durch Ein- und Durchschlafstörungen nicht die nötige Erholung finden. Patienten, die dauernd zu wenig schlafen, zeigen eine Verminderung ihrer Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit am Tag. Schlaf ist ein physiologisches Grundbedürfnis wie Essen und Trinken. Der Organismus holt sich unter Umständen den Schlaf, den er nachts nicht bekommt, zu anderer Zeit: Der daraus folgende "Sekundenschlaf" kann im Alltag - etwa beim Autofahren oder am Arbeitsplatz - zu gefährlichen Situationen führen.

Ein- und Durchschlafstörung

Von einer Schlafstörung spricht man dann, wenn jemand mindestens dreimal wöchentlich über einen Monat lang mit dem Ein- oder Durchschlafen Probleme hat. Das Ursachenspektrum ist groß, folgende Merkmale deuten auf eine behandlungsbedürftige Ein- und Durchschlafstörung hin:

  • Die Beschwerden dauern länger als einen Monat an.
  • Dauer und Ausmaß der Ein- und Durchschlafstörung stehen in keinem Verhältnis zur eigentlichen Ursache (z.B. Leistungsdruck, vorübergehender Stress in Beruf oder Privatleben).
  • Die Beschwerden lassen auch dann nicht nach, wenn die ursprünglichen Auslöser nicht mehr bestehen.
  • Die Tagesbefindlichkeit ist stark beeinträchtigt: Man fühlt sich müde, gereizt, überfordert, antriebslos und in seinem Konzentrations- und Leistungsvermögen deutlich eingeschränkt.
  • Trotz Müdigkeit findet man auch am Tag (z.B. in der Mittagszeit) nicht in den Schlaf.
  • Die Angst vor dem Nicht-einschlafen-Können nimmt einen immer größeren Raum ein und steigert sich zu einer regelrechten Bett- und Nachtangst.

"Der Schlaf ist doch die köstlichste Erfindung." (Heinrich Heine)