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Psychosomatische Erkrankungen

Es ist heute eine anerkannte Tatsache, dass bei den meisten internistischen Erkrankungen sowohl der Lebensstil als auch seelische Faktoren wesentlich die Erkrankung mit verursachen als auch deren weiteren Verlauf mitbestimmen.

Der Bluthochdruck ist eine häufige Erkrankung bei Menschen, die außergewöhnlich viel leisten wollen oder müssen, die ehrgeizig sind, die sich anstrengen, aber zum Teil trotzdem nicht den von ihnen erwarteten Erfolg und gesellschaftliche Anerkennung erzielen. Sie neigen dazu ihre Erkrankung zu verleugnen, vernachlässigen ihre Medikation und sind deshalb besonders gefährdet, an den möglichen Folgeerkrankungen wie z.B. Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erkranken. Bei depressiven Menschen wiederum ist die Prognose eines Herzinfarktes wesentlich ungünstiger als bei psychisch gesunden Menschen.

Auch der hohe Energieaufwand, der zur Einhaltung einer notwendigen Lebensstiländerung notwendig ist, gelingt eher Menschen, die dem Leben positiv zugewandt sind und ihre Freude mit ihren Mitmenschen, Familie und Freunden teilen können. Ähnliche Zusammenhänge finden sich auch bei Asthma, entzündlichen Darmerkrankungen, entzündlichen Gelenkerkrankungen. Eine verhaltensmedizinisch orientierte internistische Behandlung berücksichtigt diese psychosomatischen und somatopsychischen Wechselwirkungen und kann deshalb einen Krankheitsverlauf günstig beeinflussen.

Die psychosomatische Therapie in der Heinrich-Heine-Klinik verknüpft deshalb Kenntnisse in der Diagnostik und Behandlung internistischer Erkrankungen und deren psychotherapeutische Beeinflussungsmöglichkeiten. Die Kombination dieser beiden spezifischen Fachkenntnisse schaffen Vertrauen und Motivation für eine grundlegende Verhaltens- und Lebensstiländerung.