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Ängste und Phobien

Angstzustände sind weit verbreitet. Studien belegen: 14 bis 25 Prozent aller Menschen sind irgendwann in ihrem Leben von einer Angststörung betroffen. Auch unter berühmten Persönlichkeiten finden sich viele Fälle, die bereits mit einer Angststörung oder Panikattacken zu kämpfen hatten.

Panikattacken und Angstzustände können dabei unterschiedliche Ausprägungen haben. Zur Angststörung zählen die Panikstörung, die generalisierte Angst, soziale Ängste und spezifische Phobien wie etwa die Agoraphobie.

In der Heinrich-Heine-Klinik werden Ihnen Informationen über den Krankheitsverlauf sowie Techniken zur Überwindung der Ängste vorgestellt, darüber hinaus erlernen Sie Techniken zur Entspannung und können in den körperlichen Therapien wieder Vertrauen in den eigenen Körper aufbauen.

Jeden Menschen können gewisse Situationen oder Gedanken in Angstzustände versetzen. Von einer Angststörung spricht man erst, wenn Panikattacken oder Angstzustände unbegründet, unangemessen und dauerhaft auftreten. Zumeist macht sich die Angststörung auf körperliche und seelische Weise bemerkbar:

Körperliche Reaktionen bei Angstzuständen oder Panikattacken können sein:

  • Herzrasen
  • Atemnot
  • Schwindelgefühl
  • Sehstörungen
  • Mundtrockenheit
  • Übelkeit
  • Schwitzen
  • Zittern

Gedankliche Reaktionen bei Angstzuständen oder Panikattacken sind u.a.:

  • Katastrophengedanken
  • Hilflosigkeitsgefühle
  • Entwicklung von Vermeidungsstrategien
  • sensible Beobachtung/intensive Wahrnehmung der körperlichen Reaktionen
  • Misstrauen gegenüber dem eigenen Körper
  • Kontrollverlust

Menschen mit einer Angststörung leiden oft an einer starken Einschränkung ihrer Lebensqualität, nicht nur durch ihre Panikattacken, sondern auch durch den Versuch, Situationen zu meiden, die Angstzustände auslösen.

Diese Vermeidungsstrategie gegen Panikattacken führt zu weiteren emotionalen Belastungen wie etwa: hohe Erwartungsangst, d.h. der ständige Gedanke an das mögliche Auftreten neuer Panikattacken, Gefühle der Abschottung und Einengung bis hin zur Depression, Verlust des Selbstvertrauens aufgrund der permanenten Angstzustände, Abhängigkeiten von anderen Menschen oder Medikamenten, auch von Hilfsmitteln oder Mechanismen als Schutz vor Panikattacken, Vermeidung ungewohnter Aktivitäten und Abschottung im gewohnten Umfeld.

Ursachen sind Stressreaktionen, die den menschlichen Organismus durch Ausschüttung von Adrenalin in einen Alarmzustand versetzen. Angstzuständen bereiten den Körper also darauf vor, einer Bedrohungssituation entweder mit Flucht oder Kampf zu begegnen. Auch biographische oder genetische Faktoren können das Entstehen einer Angststörung begünstigen.

Bei Menschen mit einer Angst- oder Panikstörung koppelt das Gehirn diese notwendige Reaktion an neutrale und harmlose Reize. In Panikattacken ist der Betroffene nicht fähig, seinen Angstzuständen lösungsorientiert zu begegnen. Anstatt sich mit dem Auslöser der Panikattacken zu konfrontieren, ist ihm lediglich die Vermeidung und Umgehung der beängstigenden Situation möglich.

Bleiben krankhafte Angstzustände unbehandelt, besteht ein erhöhtes Risiko für einen chronischen Verlauf. Stellen sich Betroffene jedoch frühzeitig ihrer Angststörung, versprechen Therapien nachweisbar gute Erfolge.